Kampagne: „Eine gemischte Tüte“: Falken Jugendtreff ging auf die Straße

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Im Rahmen der Kampagne „Eine gemischte Tüte“, der Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. (AGOT) sind die Falken aus dem JuP-Jugendtreff in Pantringshof, am Freitag den 13. auf die Straße gegangen, um ihre Offene Kinder und Jugendarbeit im Stadtteil sichtbar zu machen.

Ein wichtiger Rückzugsort!

„Offene Kinder- und Jugendarbeit ist für viele Kinder und Jugendliche Rückzugsort, Treffpunkt mit Gleichaltrigen, ihr zweites Wohnzimmer. Es ist aber auch ein besonderer Ort des Lernens und Ort gelebter Demokratie. Daher ist die Offene Kinder- und Jugendarbeit wichtig für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen! Kinder und Jugendliche und die Arbeit der Offenen Einrichtungen müssen generell mehr Beachtung finden.“ so berichten Meike Müller (Vorsitzende der Falken Herne) und Detlev Biewald (Vorsitzender der Falken Pantringshof).
Die Falken wollten ihre Arbeit im Jugendtreff Pantringshof und ihre Bedeutung für das Aufwachsen von jungen Menschen sichtbar machen. Die Vielfalt des Arbeitsfeldes sollte dabei in die Öffentlichkeit und auch in Politik transportiert werden. Hierzu besuchte Alexander Vogt, Landtagsabgeordneter der Herner SPD, die Kampagne der Herner Falken, die sich mit einem Kicker an der Bushaltestelle in Pantringshof postiert haben. Hier wurde der Gast dann gleich von den anwesenden Kids, zu einem Kicker Turnier aufgefordert, dass dieser gerne annahm und mitspielte. Ebenso probierten sich spontan auch einige Kinder und Eltern, die an der Aktion vorübergingen, an dem Kickergerät aus.
Das sichtbar machen hat sich nach Auskunft von Detlev Biewald gelohnt , zeigten sich doch einige Eltern an der Einrichtung interessiert und wollen diese mit ihren Kindern in den nächsten Tagen besuchen.
Interessierte können sie im Netz unter www.falken-pantringshof.de oder während der Öffnungszeiten Dienstag 15 bis 19 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 16 bis 19 Uhr informieren. Willkommen sind alle Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahre.

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