40 Jahre Freunde des Emschertal-Museums: Sonderausstellung präsentiert ausgewählte Exponate

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Annette Kleyboldt, Vorsitzende des Fördervereins, Thomas Neuhoff, Schatzmeister des Fördervereins, Dr. Oliver Doetzer-Berweger, Linda Oberste-Beulmann und Andrea Prislan vom Emschertal-Museum und Dr. Ilka Teermann von den Stadtwerken präsentieren das neue Mammut der Ausstellung. Foto: Thomas Schmidt/Stadt Herne

Seit 40 Jahren wird das Museum durch den Förderverein „Freunde des Emschertal-Museums Herne“ unterstützt. Aus diesem Anlass zeigt das Museum eine große Sonderausstellung, die einen Querschnitt durch verschiedene Epochen der Kulturgeschichte sowie zeitgenössische Kunst bietet. Sie ist bis 17. September im Schloss Strünkede zu sehen.
Die Sonderausstellung präsentiert ausgewählte Exponate, die dank des Engagements des Fördervereins in den Bestand des Museums aufgenommen wurden. Besucher erhalten einen Einblick in die Vielfalt und Bedeutung der Schätze, die das Emschertal-Museum im Laufe der letzten vier Jahrzehnte gesammelt hat.
Als exklusive Vorschau gewährt die Sonderausstellung erstmals Einblicke in die aktuellen Neuzugänge des Museums. Diese bieten eine spannende Mischung aus historischen Artefakten und zeitgenössischer Kunst und spiegeln die kontinuierliche Arbeit des Fördervereins bei der Erweiterung der Sammlung wider. „Besonderer Blickfang ist das Modell eines Mammutbabys, das der niederländische Künstler Remie Bakker angefertigt hat“, sagte Linda Oberste-Beulmann. Die Stadtwerke als Sponsor des Fördervereins haben sich zur Hälfte an der Finanzierung des Mammutmodells beteiligt.

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