Der Fundplatz Zeche Erin hat die Sicht der Archäologie auf das Verhältnis von Römern und Germanen in Westfalen maßgeblich geprägt – und tut es noch heute. Mit einem Kurzfilm und einem ergänzenden Vortrag werden am Donnerstag, 30. November, neue Forschungsergebnisse zu Erin vorgestellt und eingeordnet. Der Vortragsabend mit dem diesjährigen Karl-Zuhorn-Preisträger, Dr. Jona Schröder, beginnt um 18 Uhr im Schloss Strünkede, Karl-Brandt-Weg 5. Er steht unter dem Motto „Archäologischer Hotspot Erin – im Licht neuer Forschungen“. Die Altertumskommission für Westfalen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und das Emschertal-Museum Herne laden gemeinsam zu der Veranstaltung ein. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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