Ab 1. November: Anträge bei „Herne solidarisch“ stellen

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Ab Dienstag, 1. November, können Anträge beim Hilfsfonds „Herne solidarisch“ gestellt werden. Durch die gemeinsame Aktion des Vereins „Herne hilft“, der Schuldnerberatung, des Deutschen Roten Kreuzes Herne, des Caritasverbands Herne, des Zeppelin-Zentrums und des städtischen Ehrenamtsbüros sollen Herner unterstützt werden, die auf Grund der steigenden Energiepreise in diesem Winter finanziell ans Limit kommen.

Hilfe für Menschen, die durch Energiepreise ans finanzielle Limit kommen

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Die Anträge können von den Bürgern der Stadt Herne, die keine Leistungen nach SGB Il (Hartz IV) oder SGB XII (Sozialhilfe) beziehen, gestellt werden. Damit soll auch denen geholfen werden, die knapp zu viel Geld verdienen, um staatliche Hilfsleistungen beantragen zu können. Ist die Unterstützung genehmigt, wird das Geld nicht an den Antragsstellenden ausgezahlt, sondern direkt an den jeweiligen Energieversorger überwiesen. Das Antragsverfahren ist niederschwellig gehalten, damit Menschen keine großen Hemmungen haben, die Hilfe zu beantragen. Dennoch gilt, dass alle Angaben der Antragstellenden geprüft werden. Der Antrag kann bei den Netzwerkpartnern gestellt und eingereicht werden. Eine Übersicht dieser Partner sowie den Antrag gibt es hier: www.herne.de/solidarisch