Vermarktungsstart für das Neubaugebiet am Stadtpark

33

Die Stadtentwicklungsgesellschaft Herne mbh & Co. KG (SEG) wird auf dem ehemaligen Sportplatz Schaeferstraße II alias Hippenwiese attraktive Wohnbauflächen schaffen. Unter dem Motto „Exklusives Wohnen mit kurzen Wegen in Herne-Mitte“ wurde für 22 Einfamilienhäuser neues Baurecht geschaffen. Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda hat gemeinsam mit SEG-Geschäftsführer Achim Wixforth das Vorhaben vor Ort auf dem Spielfeld vorgestellt.

Das rund 16.500 m² große Sportplatzgelände wurde durch den Bebauungsplan Nr. 256 „Schaeferstraße/ Am Stadtgarten“ überplant und sieht nun eine Bebauung mit Einfamilienhäusern vor. 22 Grundstücke mit einer Größe von knapp 500 bis über 1.000 m² werden zur Verfügung stehen. Erschlossen werden 14 Grundstücke für Gebäude mit Satteldach durch die umgebenden Schaeferstraße und Am Stadtgarten. Die übrigen acht Grundstücke werden in Zukunft über eine neu geplante Stichstraße erreichbar sein. Der Bebauungsplan schreibt für die acht Häuser ein Flachdachgebäude vor. Die Stichstraße erhält mittig eine großzügige Grünfläche, welche über eine hohe Aufenthaltsqualität verfügt und in einen neuen Gehweg in den Herner Stadtpark mündet. In der Grünfläche selbst wird das anfallende Niederschlagswasser gesammelt und der dortigen Vegetation zur Verfügung gestellt. Zudem wird es dadurch der Nachbarschaft erlebbar gemacht, anstatt direkt in der Kanalisation zu verschwinden. Begleitet wird die Gestaltung der zukünftigen Wohnhäuser durch eine Gestaltungssatzung und ein ergänzendes Gestaltungshandbuch, welche im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens aufgestellt wurden.

Die Stadtentwicklungsgesellschaft Herne wird in den nächsten Tagen das Exposé veröffentlichen. Ab dem Tag beginnt die Bietfrist für alle Interessierten. Dabei steht Interessierten ein Gebot pro Grundstück zu. Das Mindestgebot beträgt 450 €/m² Grundstücksfläche.

Ab Herbst dieses Jahres wird mit der Aufbereitung der Fläche begonnen. Mitte 2021 könnten die einzelnen Grundstücke an die Erwerber und Erwerberinnen übergeben werden.