Herne: Schloss Strünkede zeigt Skandalbilder

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Die Schlossakademie im Schloss Strünkede wird fortgesetzt. Die nächste Veranstaltung trägt den Titel „Skandalbilder vom Impressionismus bis zum Expressionismus“.
Kunsthistorikerin Dr. Birgit Poppe spricht zum Thema am Samstag, 14. Oktober, von 14.30 bis 17 Uhr, im Schloss Strünkede, Karl-Brandt-Weg 5. In verschiedenen Epochen gab es immer wieder innovative Werke, die nicht der Tradition entsprachen und in der Gesellschaft für Aufsehen sorgten. Dazu gehörten neben blasphemischer Kunst auch sexuelle Skandale oder ästhetische und politische Grenzüberschreitungen. Künstler brachen mit bisherigen Tabus und galten als revolutionär, ihre Bilder als nicht annehmbar. Anhand von ausgewählten Bildbeispielen werden einige solcher skandalösen Werke vorgestellt, die damals für Furore sorgten und heute sehr berühmt sind.
Die Teilnahme am Vortrag kostet pro Person zehn Euro, für Mitglieder des Museumsfördervereins fünf Euro. Anmeldung sind erforderlich unter Telefon 0 23 23 / 16 – 26 11 oder per E-Mail an memschertal-museum@herne.de

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