14. Mai in Herne: Jugendkulturgipfel im Flottmann-Kulturzelt

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Am Samstag, 14. Mai, findet der erste Herner Jugendkulturgipfel statt. Im Flottmann-Kulturzelt treffen sich junge Kulturschaffende, interessierte Besucher und junge Politiker. Der Jugendkulturgipfel beginnt um 14 Uhr.
Der Kulturgipfel ist ein partizipatives Projekt, das vor allem von jungen kreativen Menschen über ein Jahr lang erarbeitet wurde. Chris Wawrzyniak und Gabriele Kloke vom Kulturbüro haben die Grundidee entwickelt und den erfolgreichen Antrag auf Förderung gestellt. Die Soziokultur des Landes NRW unterstützt das Projekt jetzt mit 38.000 Euro. Gabriele Kloke begleitet das Projekt als Mentorin.
„Bei unserer Arbeit geht es vor allen Dingen darum zu sehen: Wo sind Bedarfe? Was wünschen sich Jugendliche und junge Erwachsene in Herne im kulturellen Bereich? Wie können sie sich auch politisch einbringen? Es geht nicht darum zu zeigen, was man persönlich besonders gut kann. Wir wollen zeigen, dass jeder etwas kann und sich einbringen kann“, so Laron Janus vom Jugendkulturgipfel-Team. Es soll ein Netzwerk geschaffen werden, in dem sich Institutionen und junge Künstlerinnen und Künstler einbringen können.
„Der Samstag beginnt um 14 Uhr mit einer Aktionsphase. Es wird verschiedene Mitmachangebote geben. So bieten wir mehrere Workshops an zu den Themen Voguing-Tanz, Musik, Graffiti, Upcycling und Basketball. Um 17:30 Uhr starten wir mit einem Vortrag zum Thema Partizipation, Bürgermeisterin Andrea Oehler wird ein Grußwort sprechen, es folgen Poetry-Slams und es gibt eine Podiumsdiskussion mit jungen Vertretern der demokratischen Parteien in Herne“, so Dennis Kazakis, Moderator des Jugendkulturgipfels.
Zwischen den zwei Veranstaltungsteilen wird es eine Pause geben. Hier gibt es die Gelegenheit eine freie Mahlzeit zu bekommen. „Der Eintritt zum Kulturgipfel ist frei. Wir wollen so den Zugang und Aufenthalt für alle Besucher niederschwellig halten“, so Gabriele Kloke.

Unser Gruppenfoto zeigt v.l.: Gabriele Kloke, Dennis Kazakis, Jurid Disteldorf, Justus Freisewinkel, Paula Ridder und Laron Janus. Foto: Frank Dieper / Stadt Herne

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