Corona: Omikron-Variante breitet sich in Herne aus

111
Cut out microscopic close-up of the coronavirus covid-19 disease

Die Omikron-Variante breitet sich in Herne aus. Obwohl die Inzidenzen in Herne seit Wochen kontinuierlich sinken, werden immer mehr Infektionen mit der neuen, ansteckenderen Variante Omikron nachgewiesen. Derzeit sind 24 Infektionen mit Omikron nachgewiesen, 13 davon betreffen Schüler. Da diese Variante junge Menschen stärker betrifft als die vorherigen Varianten, erinnert die Stadt Herne noch einmal an die kostenfreien Impfangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Da sich die Omikron-Variante deutlich schneller verbreitet und auch geimpfte Personen treffen kann, werden Infizierte und alle engen Kontaktpersonen, die mit Omikron Kontakt hatten, für 14 Tage in Quarantäne gesetzt. Das passiert unabhängig vom Impfstatus. Die Stadt Herne empfiehlt, die Kontakte zu reduzieren, Abstände zu halten und FFP2-Masken zu tragen, um das Infektionsrisiko zu senken.
Erfolge beim Impfen
Über 83 Prozent der Herner sind bisher mindestens einfach geimpft, 37,6 Prozent haben bereits die dritte Impfung bekommen.
Die Impftermine für Kinder werden stark nachgefragt, deswegen wer-den schnellstmöglich weitere Termine für den Jahresanfang 2022 frei-geschaltet. Ab dem 7. Januar 2022 sind Zweitimpfungen für Kinder möglich. Die Impfungen für Kinder finden mit Termin statt, Impfungen für Personen ab 12 Jahren können ohne Termin wahrgenommen wer-den.
Der Krisenstab der Stadt Herne, das Gesundheitsamt und alle unabdingbaren Einrichtungen werden auch zwischen den Feiertagen arbeiten. Foto: Stadt Herne

-Anzeigen-